DairyCell - Die natürliche Behandlungsmethode ohne Antibiotika

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Chronische Mastitiden sind weit verbreitete Eutergesundheitsprobleme - und die Tendenz ist steigend. Jede fünfte Kuh hat bereits eine subklinische Mastitis, im Biobereich bereits jede zweite.

Verringern Sie finanzielle Ausfälle durch Mastitisbefall bei Ihren Milchkühen!

  • Therapie mit internationalen Auszeichnungen
  • einfache und schnelle Anwendung in 8 Minuten
  • kleines batteriebetriebenes Gerät (Batterien liegen bei)

Wirkung von DairyCell:

Eine natürliche Behandlungsmethode, die hilft, den Einsatz von Antibiotika bei Milchkühen massiv zu reduzieren. Das Gerät wurde entwickelt, um Euterentzündungen wie Mastitis durch Micro-Frequenz-Impulse zu behandeln: Schwellungen und Entzündungen werden reduziert. Dank DairyCell bekommen Ihre Kühe deutlich weniger Euterödeme und Entzündungen. Ein schwacher elektrischer Strom regt die Durchblutung im Gewebe an - der natürliche Heilungsprozess wird beschleunigt.

Das Gerät wirkt auch noch, wenn selbst Antibiotika nichts mehr nützen!

Das Geheimnis ist, dass durch den leichten Stromfluss der Blutfluss und die ATP-Produktion angeregt werden. ATP (Adenosintriphosphat) ist Energielieferant und ein wichtiger Bestandteil für die Proteinsynthese im Körper.  Es werden neue, gesunde Zellen aufgebaut und gleichzeitig die Nährstoffversorgung angeregt. Die Krankheitserreger können somit auf natürlichem Wege bekämpft werden und die Kuh kann genesen.

Behandlung mit DairyCell:

  • zuerst wird durch einen Zelltest die Anzahl der somatischen Zellen ermittelt (kann bei subklinischen Fällen von Mastitis ca. 200.000 Zellen betragen)
  • das Elektrodenmaterial vor der Behandlung gut mit Wasser befeuchten!
  • behandeln Sie von Zitze zu Euter, von Zitze zu Milchvene, von Zitze zu Zitze
  • Elektroden an einer infizierten und an einer nicht infizierten Zitze, oder am Euter befestigen (Der Pluspol wird am Euterviertel angehängt, der Minuspol an der kranken Zitze.)
  • DairyCell einschalten, Regulierungsschalter im Uhrzeigersinn drehen, bis das Tier die Stromfrequenz wahr nimmt
  • Achtung! Der Strom darf nicht zu stark eingestellt werden, damit es nicht schmerzhaft wird für das Tier!
  • danach Stromfrequenz wieder verringern und Therapie fortsetzen
  • nach 8 Minuten schaltet sich das Gerät von selbst aus

Wann und wie oft kann ich behandeln?

  • betroffene Kühe werden morgens und abends nach dem Melken behandelt (höchstens 3 Mal am Tag)
  • meistens sind 3 Anwendungen notwendig, um einen Erfolg zu erkennen
  • nach der ersten Behandlung steigt die Anzahl der somatischen Zellen; dies ist ein Anzeichen dafür, dass das Tier auf die Therapie anspricht
  • die Therapie wird solange fortgesetzt, bis die Anzahl der somatischen Zellen wieder im Normbereich ist

Was ist Mastitis?

Die Mastitis ist eine entzündliche Erkrankung des Euters. Sie wird (meistens) verursacht durch Bakterien, die über den Strichkanal ins Euter eindringen. Der Körper reagiert mit einer Entzündung. Damit diese Krankheit entstehen kann, müssen die potenziell krankmachenden (pathogenen) Bakterien in das Euter der Kuh eindringen, sich dort festsetzen und vermehren. Dabei müssen sie auf einen Wirt treffen, dessen Infektionsabwehrmechanismen unzureichend sind.

Melken ist die größte Gefahrenquelle für Infektionen, die zur subklinischen Mastitis führen (ansteckende Strepto- und Staphylokoken wie Staphylococcus aureus und Streptococcus agalactiae). Verbreitet wird die Infektion durch kontaminiertes Melkzeug und/oder Melkerhände. Auch beim Liegen kommen die Zitzen der Kühe intensiv in Kontakt mit möglichen Infektionsquellen. Durch den eigenen Kot der Rinder entstehen Infektionen, die durch Bakterien (Enterobacteriacae, Streptococcus uberis, Enterokokken) hervorgerufen werden. Diese führen meist zur klinischen Mastitiden.

Je nach Art und Menge der eingedrungenen Bakterien und dem Immunstatus der Kuh kommt es zu unterschiedlichen Ausprägungen der Entzündung. Eine stark ausgeprägte Mastitis kann auch zum Tode der Kuh führen.

Es ist wichtig das Immunsystem der Kühe zu fördern und die Liegeboxen so zu gestalten, dass die Mehrheit der Kühe sich ohne Probleme ablegen und aufstehen kann und nur mäßig durch Kot und Harn verunreinigt wird. Achten Sie außerdem auf eine feuchtigkeitsreduzierende Luftführung Ihres Stalls.

Beim Auftreten einer akuten Mastitis sollten vom Betreuungspersonal folgende Parameter untersucht und festgehalten werden: Allgemeinbefinden, Sekretbeschaffenheit, Tastbefund Umfangsvermehrung, Wärme, Schmerzhaftigkeit, Körperinnentemperatur, Futter- und Tränkeaufnahme und Milchrückgang. Wenn zwei oder mehr Parameter deutliche Abweichungen von der Norm  aufweisen, besteht der Verdacht einer (per)akuten Mastitis, die umgehend einer tierärztlichen Behandlung bedarf.

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